Otto Brusatti,

geboren 1948, ist Regisseur, Autor und Live-Moderator (vor allem ORF). Er leitete über Jahre hindurch die Musiksammlung der Stadt Wien, unterrichtete an Universitäten sowie dem Reinhardt-Seminar und hat sich auch als internationaler Ausstellungsmacher einen Namen gemacht. Zudem gehören Filme (Musik, Expeditionen), Intendanzen (Badener Theatertage, Beethoven-Festival) oder Inszenierungen (zuletzt u.a. die Uraufführungen von Anton Weberns „TOT“ oder nach Fontane „Effi reloaded“) zu seinem künstlerischen Schaffen.

Fotocredit: Arman Rastegar

34 – der einfache Schrecken oder die Welt heute (mdv)

„Jemand reist (in diesen, unseren Tagen) zwischen den beiden Ländern hin und her.

Es geht um historische, finanzielle, familiäre und überhaupt aktuelle (bis zu den Neonazis und den Flüchtlingen) Dinge. Frauen spielen eine ziemliche Rolle, Tabubrüche auch, die dunkle Seite der Menschen und die Relativitätstheorie detto. Musik zieht sich durchs ganze Buch – das übrigens dann nur mehr mit Witze-Erzählen endet.“