Niki Glattauer,

geboren 1959 in Zürich als Sohn österreichischer Eltern, wuchs er in Wien Favoriten auf und wurde zunächst Journalist. Im zweiten Bildungsweg ließ sich Glattauer zum Hauptschullehrer, danach berufsbegleitend auch zum Lehrer für Sonderpädagogik ausbilden und begann 1998 an Wiener Schulen zu unterrichten. Daneben hat er zahlreiche Bücher zum Thema Schule verfasst und ist jetzt Direktor einer sonderpädagogischen Schule. Für die Tageszeitung Kurier verfasst Niki Glattauer wöchentlich die Kolumne Schule – und der Rest des Lebens.

Fotocredit: Stefan Joham

Das Ende der Kreidezeit (Brandstätter Verlag)

Mit seinem „Mitteilungsheft: Leider hat Lukas …“, in dem er die schönsten Schüler-Stilblüten seiner Karriere aufzeichnete, wurde der engagierte Pädagoge und Kolumnist („Kurier“) zum Bestseller-autor. In seinem neuen Roman „Ende der Kreidezeit“ schickt er eine Mathematik-lehrerin mit einer geladenen Glock in der Handtasche in den modernen Alltagsdschungel, wo Minenfelder wie Spielplätze, volle U-Bahn-Garnituren und natürlich auch wieder mit Hormonen aufgeladene Klassenzimmer lauern.