Nadine Kegele

1980 in Bludenz geboren, lebt sie jetzt in Wien. Bürolehre, zweiter Bildungsweg, Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Gender Studies. Erwerbsarbeiten als Sekretärin, Finanzassistentin, Mediaplanerin, Lektorin. Schreibt für den Standard und die Obdachlosenzeitung Augustin. Zahlreiche Preise und Stipendien, u.a. Publikumspreis beim Ingeborg-Bachmann-Preis 2013. Zuletzt erschien ihr Debütroman „Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause“.

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Lieben muss man unfrisiert (K&S Orac)

Angeregt von den berühmten Tonbandprotokollen von Maxie Wander (Guten Morgen, du Schöne, 1977) startete Kegele eine neue Bestandsaufnahme mit 19 Frauen zwischen Madrid und Berlin, zwischen 16 und 92 Jahren. Diese erzählen ungeschönt und mit viel Humor aus ihrem Leben, von ihren Ängsten und Sorgen, von falschen, richtigen und notwendigen Entscheidungen und davon, was es braucht, um glücklich zu sein.