Dine Petrik,

geboren 1942 im Burgenland. Mit siebzehn Übersiedlung nach Wien, lebt da seit 1960. Bürolehrgang: Fakturistin, Sekretärin. Diverse Weiterbildungskurse, Seminare, Wiener Kunstschule in Abendlehrgängen. Schreibt und publiziert seit 1990: Lyrik, Kurzprosa, Reiseartikel in diversen Anthologien. Freie Autorin. Beiträge, Essays, Feuilletons in diversen österreichischen Tageszeitungen (Die Presse, Der Standard, Wiener Zeitung, Salzburger Nachrichten). Diverse Preise und Stipendien. Zahlreiche Veröffentlichungen.

Fotocredit: privat

Stahlrosen zur Nacht – Strophen eines Romans (Bibliothek der Provinz)

Was diese Sätze erzählen, ist die Geschichte eines in einem österreichischen Dorf nach dem Krieg aufgewachsenen Mädchens. Das Dorf, in dem Petrik aufgewachsen ist, ist auch das Dorf, in dem ich aufgewachsen bin; doch könnte so ziemlich jedes österreichische Dorf damit gemeint sein. Denn die Kraft dieses Romans […] liegt in seinen Motiven. Zweifellos ist das Schicksal dieses Mädchens ein Einzelschicksal, zweifellos haben viele Hunderttausende Ähnliches erlebt.

Daniel Wisser